Fatima-Gebetszentrum

auf Gut Holthausen in Büren

Über uns

Das Fatima-Gebetszentrum im Klostergut Holthausen, Briloner Str. 80, 33142 Büren

Das Fatima-Gebetszentrum ist aus den Ideen von zwei Mitgliedern des Fatima-Weltapostolats in Zusammenarbeit mit der Familie von Fürstenberg entstanden. Als Hintergrund diente die Aufnahme der deutschen Fatima-Nationalmadonna am 8. Dezember 2019 in der Klosterkapelle.

Die Statue wurde am 13. Mai 1967 von Papst Paul VI. als Pilgerstatue für das deutsche Volk in Fatima, Portugal geweiht und reist seit dem, unter der Verantwortung des Fatima-Weltapostolats, durch die deutschen Bistümer um die Botschaften von Fatima zu verbreiten. Das Gebetszentrum dient der Statue als Heimstatt während der pilgerfreien Zeiten. Während der Pilgerreisen der Madonna wird sie durch ein geweihtes Bild vertreten.

Das Gebetszentrum versteht sich, neben der Wiederbelebung kirchlicher Aktivitäten in der ehemaligen Klosterkirche auf Gut Holthausen, als Zentrum des Friedensgebetes im Sinne der Botschaften von Fatima und möchte auch die historischen Besonderheiten der Kapelle den Menschen wieder zugänglich machen.

Das Hauptanliegen der Mitglieder des Gebetszentrums ist die Vermittlung der Freude am christlichen Glauben und dies möchten sie besonders jungen Menschen wieder näher bringen. Die regelmäßigen Heiligen Messen werden daher besonders musikalisch gestaltet und von wechselnden Priestern zelebriert. Die Sakramentale Andacht mit Segen ist ebenfalls ein fester Bestandteil dieser Gottesdienste.

Regelmäßige Öffnungszeiten werden Sonntags von 14-16 Uhr geboten, jeweils um 15 Uhr wird der Anbetungs-Rosenkranz für den Frieden gebetet. Dies gibt Wanderern die Möglichkeit zur Einkehr, zur Besichtigung oder um Ruhe zu finden bzw. zum persönlichen Gebet.

Seit Mai 2021 wird jeden 1. Sonntag im Monat um 18 Uhr eine Heilige Messe mit sakramentaler Andacht und Segen in der Jesuitenkirche gefeiert.

Jeweils am 1. Sonntag im Juli und vom 13. bis 15. August (Maria Himmelfahrt) ist die Fatima-Nationalmadonna im Klostergut anwesend, weshalb dann besonders gestaltete Messen mit besonderen musikalischen Angeboten gefeiert werden. Bei schönem Wetter finden diese Messen im Freien, auf der Wiese vor dem Klostergut Holthausen statt, an Maria Himmelfahrt mit Kräuterweihe und Prozession.

Die historisch barocke Gestaltung der Kapelle im Einklang mit der Jesuitenkirche stellt auch den besonderen kulturellen Aspekt heraus, hier besonders der Hochaltar und die Barockorgel, die noch nahezu im Originalzustand erhalten ist und jetzt immer wieder in regelmäßigen Gottesdiensten erklingt. Aber auch, wie erst kürzlich im Rahmen der Bachwanderung, die vom Netzwerk Klosterlandschaft OWL veranstaltet wird, den Wanderern einen eindrucksvollen Höhepunkt geboten hat. Prof. Friedhelm Flamme spielte auf der Orgel aus Jahre 1764.

Durch die ehrenamtliche Tätigkeiten der Gruppe wird, den hier einkehrenden Menschen, ein Stück Heimat und Glaube vermittelt. Das Gebetszentrum wird ausschließlich ehrenamtlich organisiert und hat keine eigenen Einnahmen.